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Akustikschutz

Glatte Flächen wie beispielsweise Beton, Glas oder Mauerwerk werfen die Geräusche zurück. Raue oder poröse Materialien hingegen nehmen den Schall auf.

Für eine sinnvolle Verbesserung des Akustikschutzes des Raumes ist zu empfehlen, unterschiedliche Maßnahmen miteinander zu kombinieren. Gerade in schlecht möblierten Bereichen, in denen glatte Möbel- oder Wandflächen zueinander stehen, entstehen Schallwellen, die sich ausgerechnet in einem für das menschliche Ohr ungünstigen Frequenzbereich stauen. So ist zur Optimierung der Raumakustik immer eine Kombination von Deckenabsorbern mit anderen akustischen Maßnahmen anzustreben. Dieser Beitrag gibt Tipps, wie die Akustik eines Raumes nachhaltig verbessert werden kann.

Räume mit einer schlechten Akustikschutz haben lange Nachhallzeiten. Dies bedeutet, dass unerwünschte Schallgeräusche, welche etwa durch Tritte oder Gespräche entstehen, im Raum akustisch lange nachwirken. Dieser unerwünschte Echoeffekt erschwert eine normale Unterhaltung immens. Der Umstand, dass lauter geredet werden muss, verstärkt auch den Nachhall, dies schaukelt sich auf, bis wir schließlich unser Gegenüber überhaupt nicht mehr verstehen. Um nun den Gesprächspegel und damit die unerwünschten Nebengeräusche auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, müssen wir die Akustik im Raum wesentlich verbessern. Gelingt dies, können wir wieder in einem trauten, harmonischen Heim leben und das Zusammensein mit der Familie genießen.

 

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