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Akustiksysteme von Fink²

 

Akustiksysteme für Ihr Wohlbefinden

Akustik und  Komfort durch Schallabsorption
Die Nutzer von Räumen wünschen akustischen Komfort, weil sie sich ungestört unterhalten möchten oder einen angenehmen Raumklang suchen.  Vor allem auch Leute mit Hörgeräten empfinden hallende Räume als sehr unangenehm. Unsere Lösungen zur Schallabsorption gestalten  die Räume in akustischer und ästhetischer Hinsicht.

Grundlagen der Raumakustik
Die Raumakustik untersucht, wie sich die Innengestaltung eines Raums auf die geplante Raumnutzung auswirkt. Zur Bewertung der akustischen Eigenschaften von Räumen werden verschiedene Kenngrößen verwendet.

Nachhallzeit
Die Nachhallzeit  wird in Sekunden angegeben und ist definiert als die Zeitspanne, in der ein Schalldruck im Raum nach Abschalten der Schallquelle um 60 dB abnimmt.

Schallabsorption
Die Schallabsorption beschreibt die Reduzierung von Schallenergie. Der Schallabsorptionsgrad definiert das Verhältnis von reflektierter zu absorbierter Schallenergie.Dabei entspricht ein Wert von 0 einer totalen Reflexion – ein Wert von 1 dagegen einer vollständigen Absorption. Multipliziert man den Schallabsorptionsgrad mit 100, so erhält man die Schallabsorption in Prozent. a = 0.75 bedeutet 75% Schallabsorption, entsprechend verbleiben 25% Schallreflexion.

Schallabsorptionsgrad aw
Der Schallabsorptionsgrad as gibt an, wie gut ein bestimmtes Material absorbieren kann. Die Bestimmung des Absorptionsgrades erfolgt in einem so genannten Hallraum gemäß DIN EN ISO 354. Am Ende der Messung erhält man für 18 Einzelfrequenzen zwischen 100 Hz und 5000 Hz.

Bewerteter Schallabsorptionsgrad
Die internationale Norm ISO 354 ermittelt aus den 18 Einzelfrequenzen keine Einzahlangabe. Zur Ermittlung einer Einzahlangabe wird die Norm DIN EN 11654 angewendet. Der bewertete Schallabsorptionsgrad aw wird nach einer festgelegten Beurteilungsprozedur ermittelt und entspricht dem Wert der verschobenen Bezugskurve bei 500

 
Akustiksysteme Sonacoustic

Akustiksysteme für mehr Wohlbefinden

Die natur ist die wichtigste Energiequelle des Menschen. Sie schenkt uns klare luft, tanzendes licht und das vielleicht kostbarste Gut unserer von hektik und Stress gezeichneten Gesellschaft – die Erfahrung absoluter Ruhe. Die entspannende Stimmung eines Sees im Morgengrauen bewirkt, was im Berufsalltag nur selten möglich ist: Ruhe zu finden, Gedanken zu ordnen und neue Kraft schöpfen zu dürfen.Im Büroalltag bildet akustische Ruhe die Basis für ein höchstmaß an leistung und Kreativität. Unterschiedliche Faktoren können diese Ruhe stören und sich negativ auf die leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirken. Die Palette akustischer Störungen ist dabei sehr vielfältig: Sie erstreckt sich von telefonaten und Gesprächen, über die Geräusche von arbeitsgeräten und lüftungssystemen, bis hin zum lärmaufkommen nahe gelegener Straßen und Baustellen.
Der hintergrundgeräuschpegel setzt sich aus einer Vielzahl von Geräuschen unterschied-lichster Geräuschquellen und -pegel zusammen. Das ausmaß des akustischen Smogs wird von den baulichen Gegebenheiten des Gebäudes und der schalltechnisch relevanten ausstattung eines Raumes bestimmt.

 

Die Basis höchster Leistungen

Akustiksysteme von Fink²

Um höchstleistungen vollbringen zu können, ist die Konzentration auf das Wesentliche absolut notwendig. Genauso wie ein Kolibri den süßen nektar aus den Blüten tropischer Pflanzen saugt, um mit 40 bis 50 Flügelschlägen pro Sekunde auf der Stelle fliegen zu können, ist der Mensch auf höchste Konzentration angewiesen, um die besten Resultate im arbeitsprozess zu erzielen. Frei von visueller ablenkung mit Blick auf das Wesentliche bildet Konzentration die Basis höchster leistung.Raum für Konzentration.Zu Beginn jedes Projektes steht die Verarbeitung von Informationen. Der Ort, an dem weit reichende Entscheidungen über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens vorbereitet und getroffen werden, ist das Büro. Die Suche nach Konzentration in modernen arbeitsräumen gleicht jedoch oft einem vergeblichen Kampf gegen akustische und visuelle Störungen. Die Folge: Zeitverlust, ein erhöhtes Fehleraufkommen und kostenintensive nacharbeit.Um die Ursache für mangelnde Konzentrationsfähigkeit in stark frequentierten Büro- räumen zu finden, ist ein Blick in die menschliche Psyche nötig: Das Bedürfnis, über feste territorien zu verfügen, die Rückzug und Privatheit zulassen, ist tief im Menschen verwurzelt. Dieses Bedürfnis spielt im arbeitsalltag eine wichtige Rolle, vor allem dann, wenn es darum geht, Raum für Konzentration zu finden und für sich geltend zu machen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die absolute Isolation des arbeitsraumes eine Steigerung der Konzentrations- und leistungsfähigkeit zur Folge haben muss – eine ausgeglichene Balance zwischen räumlicher abgeschlossenheit und offenem Zugang sollte bei Büro- planungen stets berücksichtigt werden.